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Datalogia

Unternehmen·Fläche 01

Offengelegte Mitarbeiterdaten

Dienstliche Mailadressen, Passwörter und Token Ihrer Mitarbeiter kursieren in Lecks und in Wiederverkaufsforen. Jede offen liegende Kennung ist ein unmittelbares Einfallstor in Ihre Systeme.

Erste Prüfung anfragenDie vier Flächen

Auszug aus einem Bericht, fiktive Daten
AdresseQuelleSchweregrad
m.dupont@firma.deLinkedIn 2021Hoch
t.bernard@firma.deFree 2024Hoch
a.martin@firma.deCollection #1Mittel
c.durand@firma.deStealer-LogsKritisch
Klartext-Passwort in der letzten Zeile: sofort wechseln.

Was offenliegt

Die Leckbestände enthalten die heikelsten Daten Ihrer Teams: dienstliche Mailadressen (vorname.nachname@firma.de), Passwörter im Klartext oder als Hash, Zugriffstoken für interne Werkzeuge (Slack, Notion, Jira, GitHub), Personalnummern und manchmal Ausweisdokumente. Diese Angaben werden weiterverkauft oder in einschlägigen Foren veröffentlicht.

Woher diese Leaks stammen

Das LinkedIn-Leck von 2021 legte über 700 Millionen Profile offen. Der französische Anbieter Free brachte 2024 19 Millionen französische Identitäten in Umlauf. Fremde Cloud-Werkzeuge (Trello, Personalsoftware, Onlineformulare) geben oft Daten weiter, ohne dass die Unternehmen davon wissen. Ein Mitarbeiter, der sich mit seiner Dienstadresse in einem fremden Forum anmeldet, genügt, um diese Bestände zu füttern.

Die Risiken: Credential Stuffing, Überweisungsbetrug, gezieltes Phishing

Einmal offengelegt, speisen diese Kennungen automatisierte Angriffe: massenhaftes Durchprobieren an Ihren Systemen, Überweisungsbetrug mit vorgetäuschter interner Adresse, maßgeschneidertes Phishing. 2023 kostete der Überweisungsbetrug (BEC) laut FBI 2,9 Milliarden Dollar. Ein einziges gekapertes Konto kann genügen, um die Kontrolle über die Systeme zu übernehmen.

Was wir tun

Wir suchen jede Mailadresse Ihrer Mitarbeiter in den bekannten Leckbeständen. Jeder Fund ist mit Quelle belegt und nach Schwere eingestuft. Eine Warnung geht raus, sobald eine neue Gefährdung auftaucht, und die Löschanträge gehen an die betroffenen Quellen.

Wie wir vorgehen

  1. Schritt 01
    Die Erhebung

    Wir kartieren die Sichtbarkeit all Ihrer E-Mail-Domains in den bekannten Leak-Datenbanken.

  2. Schritt 02
    Analyse und Warnungen

    Jede offengelegte Kennung wird bewertet: Quelle, Alter, Schweregrad. Sie erhalten einen ausführlichen Bericht.

  3. Schritt 03
    Entfernungen und Überwachung

    Wir verschicken die Löschanträge und prüfen danach jede Woche, ob etwas wieder auftaucht.

Liegen Daten Ihrer Mitarbeiter offen?

Eine Aufstellung der Gefährdung Ihrer Maildomains, beim ersten Audit kostenlos.